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Leichter bewegen, leichter leben.

Die Qualität unserer Bewegungen bestimmt die Qualität unseres Lebens.

Klingt logisch. Ist es auch.

Unser Körper spiegelt unsere Emotionen. Jedes Gefühl manifestiert sich in unserem Nervensystem und unseren Muskeln. Viele kennen den verspannten Rücken oder Nacken, weil es so stressig ist. Oder man ertappt sich dabei den Atem anzuhalten, weil man sich anstrengt oder konzentriert. Dabei funktioniert beides viel besser, wenn man atmet.

Die Erklärungen reichen von: „Naja, das ist eben so“ bis zu „Man wird halt nicht jünger“. Aber das sind Ausreden, für die es keine wissenschaftliche Grundlage gibt.

Einerseits bedeutet ein fortgeschrittenes Alter nicht automatisch ein Einbußen an Beweglichkeit. Andererseits gibt es viele junge Menschen, die in ihren Bewegungsmöglichkeiten bereits sehr eingeschränkt sind.

Beides hat die selbe Ursache: zu wenig, richtige* Bewegung. Unser Körper ist ein Bewegungsappart. Er ist für Bewegung gemacht und braucht diese auch. Mit Maß und Ziel. Unter *richtig verstehen wir, dem Skelett entsprechend organisierte Bewegungen.

In der Feldenkrais Methode zeigen wir, wie man Bewegungen besser organisieren kann und so wieder in die Beweglichkeit kommt, die grundsätzlich für einen Großteil der Menschen strukturbedingt möglich ist.